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PRO FILIA Zentralschweiz sucht zur Umsetzung der Neuorganisation eine/n Geschäftsführer:in Verein PRO FILIA

60-70% / Antrittsdatum: 1. Januar 2027 oder nach Vereinbarung

 

PRO FILIA Zentralschweiz ermöglicht Jugendlichen und Erwachsenen Sprachaufenthalte als Au-pair in allen Sprachregionen der Schweiz und in Europa. Sie bietet Jugendlichen in Ausbildung und Erwachsenen preisgünstige Unterkunft im eigenen Hotel Alpha, Luzern an und bewirtschaftet weitere Liegenschaften mit einer sozialen Ausrichtung. Die «Geschäftsführerin Hotel» führt das Hotel. Der Verein mit den operativen Tätigkeitsfeldern soll neu von einer «Geschäftsführer:in Verein» geführt werden. Ein engagierter, ehrenamtlicher Vorstand hat die strategische Verantwortung.

 

Ihre Tage bei uns:
– Führung des Vereins; administrativ, personell, finanziell, organisatorisch
– Personelle Führung der Sekretärin und der Au-pair-Vermittlerin
– Verwaltung der vereinseigenen Liegenschaften (Instandhaltung, Vermietung)
– Kommunikation und Marketing für den Verein und für die Dienstleistungen: Website, Jahresberichte, Social Media (tw. zusammen mit dem nationalen Verband)
– Erstellung von Investitions-, Finanzplanung, Quartalskontrollen und Jahresabschluss Unterstützung des Vorstandes: Vorbereitung Vorstandssitzungen und GV in Zusammenarbeit mit dem Vorstand, Berichterstattung, Anträge, Vorstandsprotokolle
– Interne und externe Koordinationsaufgaben

 

So passen Sie zu uns:
– Führungserfahrung idealerweise im Non-Profit-Bereich
– hohe Sozialkompetenz und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
– sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit
– Erfahrung in der Öffentlichkeitsarbeit und mit Social Media
– Erfahrung mit Finanzen und allenfalls in der Liegenschaftsverwaltung
– sehr gute EDV – Anwendungskenntnisse
– initiatives, selbständiges Arbeiten
– Flexibilität und Zuverlässigkeit

 

Darauf können Sie sich freuen:
– verantwortungsvolle Stelle mit grossem Gestaltungsspielraum
– angenehmes Arbeitsumfeld in eigenem Büro
– Austausch und Zusammenarbeit mit PRO FILIA Schweiz

 

Machen Sie den nächsten Schritt:

Bitte senden Sie Ihr Motivationsschreiben sowie Ihren Lebenslauf an: zentralschweiz@profilia.ch

Weitere Auskünfte erhalten Sie bei der Präsidentin von PRO FILIA Zentralschweiz:
rita.cavelti@profilia.ch oder 077 484 54 42

 

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Jahresbericht 2025

Jahresbericht 2025 herunterladen.

PRO FILIA Au-pair Schweiz sucht eine/n Au-pair-Vermittler/in im Tessin

PRO FILIA Au-pair Schweiz sucht infolge Pensionierung

eine/n Au-pair-Vermittler/in – ita /d 30 – 40%

(Jahresarbeitszeit)

zum 1. November 2026 oder nach Vereinbarung

 

Ihre Arbeit bei uns:

  • Abklärung der Kandidaten:innen und Gastfamilien, Durchführung von persönlichen
    Interviews (bei Gastfamilien mit Hausbesuch)
  • Beratung und Betreuung von Au-pairs und Gastfamilien im Tessin
  • Allg. und spezifische Informationsarbeit zum Au-pair Jahr
  • Kontakt und Zusammenarbeit mit Ämtern
  • Mediation bei Konflikten
  • Organisation und Durchführung von Informationsveranstaltungen und Au-pair-Treffen
  • Interne und externe Koordinationsaufgaben

So passen Sie zu uns:

  • gute Sprachkenntnisse Italienisch und Deutsch zwingend; Schweizerdeutsch, Französisch und Englisch erwünscht
  • sehr gute Sozialkompetenz und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
  • Erfahrungen und Freude in der Arbeit mit Jugendlichen
  • Initiatives und selbständiges Arbeiten kaufmännische Grundkenntnisse und gute EDV – Anwendungskenntnisse
  • Gewandtheit mit den Sozialen Medien
  • zeitliche Flexibilität und Verfügbarkeit

Darauf können Sie sich freuen:

  • interessante Stelle mit grossem Gestaltungsspielraum
  • ein Büro in Lugano (evtl. in Locarno)
  • Austausch und Zusammenarbeit mit Au-pair-Vermittlerinnen der ganzen Schweiz

 

Machen Sie den nächsten Schritt:

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung in italienischer und deutscher Sprache an: job@profilia.ch

 

Weitere Auskünfte erhalten Sie unter:

ti@profilia.ch oder unter der Nummer 076 417 22 55 (Montag und Mittwoch)

 

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Der Schweizerische Verband PRO FILIA Au-pair feiert 130 Jahre und ist auf Kurs!

12. Mai 2026

An der Generalversammlung haben die anwesenden Mitglieder des Schweizerischen Verbandes PRO FILIA Au-pair den 2025 eingeschlagenen Kurs bestätigt und bekräftigen damit ihr Engagement für den Austausch zwischen den Sprachregionen, die Unterstützung von Jugendlichen sowie den nationalen Zusammenhalt über Sprachgrenzen hinweg. Mit der genehmigten Statutenänderung erhält die Organisation einen neuen Namen: Schweizerischer Verband PRO FILIA Au-pair.

Seit 130 Jahren engagiert sich PRO FILIA Au-pair für die Jugend und den nationalen Zusammenhalt über Sprachgrenzen hinweg. Anlässlich ihrer Generalversammlung vom 12. Mai 2026 blickte der Verein auf ein Jahr zurück, das die Weichen für seine Zukunft gestellt hat: Anpassung der Strukturen und Entwicklung von Führungsinstrumenten.

Die anwesenden Mitglieder haben neben der Genehmigung der Jahresrechnung auch der Neufassung der Statuten zugestimmt. Diese verankert den neuen Namen der Organisation: Schweizerischer Verband PRO FILIA Au-pair. Der Vorstand wurde teilweise erneuert: Astrid Stucki-Rieser, Vizepräsidentin des Schweizerischen Verbandes und Kantonalpräsidentin von Thurgau, sowie Sylvia Martinez, Präsidentin des Kantonalverbandes Basel, treten aus dem Vorstand zurück. Virgine Jaquet, Kommunikationsspezialistin, wird den Vorstand verstärken. Dieser wird auf die Unterstützung der Regionalvereine zählen können.

PRO FILIA Au-pair: Ein gestärktes Netzwerk im Dienste der Jugend und des nationalen Zusammenhalts

160 Jugendliche verbringen aktuell ein Jahr in einer Gastfamilie in einem anderen Landesteil, lernen dort die Sprache und wachsen dort an ihren neuen Aufgaben. Das sind 21 mehr als im Jahr 2024. „Sie kommen gestärkt aus einem sinnstiftenden Übergangsjahr zurück und sind bereit, eine Lehre zu beginnen oder die schulische Laufbahn weiterzuverfolgen“, erklärt Andrea Burgener Woeffray, Präsidentin PRO FILIA Au-pair.

Um seinen Auftrag weiterzuführen, stützt sich der Verein auf sein Netzwerk und wird die Kontakte zu den Stakeholdern aus den Bereichen Austausch und Jugendförderung intensivieren.

130 Jahre Engagement: Feierlichkeiten im Herbst

PRO FILIA Au-pair wird sein 130-jähriges Jubiläum im Herbst mit einer Veranstaltung feiern. Weitere Informationen werden zu gegebenem Zeitpunkt mitgeteilt.

 

Suche nach neuen Vorstandsmitgliedern bei PRO FILIA Zentralschweiz

 

Sie suchen eine interessante Herausforderung in einer Non-Profit-Organisation und sind bereit tatkräftig in einem Vorstand ehrenamtlich mitzuwirken ? Sie bringen insbesonders Kompetenzen im Bereich Finzanzen/Fundraising und/oder Social Media mit ? Hier finden Sie mehr Informationen

Ein Au-pair aus dem Tessin berichtet

125. Jubiläum KV-Zentralschweiz

125. Jubiläum KV-Zentralschweiz 19.09.2025

Der Kantonalverein Zentralschweiz feiert sein 125. Jubiläum am 19.09.2025.

Siehe Medienmitteilung

 

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Au-pair: Mehr als ein Brückenjahr, 23.05.2025

Zeitungsbericht über Au-pair-Jahr, Willisauer Bote, 23.05.2025.

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Sendung «Treffpunkt» im Radio SRF1 zum Thema Au Pair

Sendung Treffpunkt zum Thema Au Pair

In Haushalt helfen, kochen, Kinder betreuen und dabei Französisch lernen: In den 1970er-Jahren verbrachten Tausende Frauen ein Jahr im «Welschen». Inzwischen ist die Nachfrage seitens junger Erwachsener markant gesunken.

Es gab Zeiten, da gehörte das Welschlandjahr nach der obligatorischen Schulzeit zum Ausbildungsprogramm vieler junger Frauen dazu. Sogenannte «Au-pair» oder «Jeune Filles» aus der Deutschschweiz lernten in der Romandie unter anderem, was es bedeutet, einen Haushalt zu schmeissen, Kinder zu betreuen oder andere Arbeiten zu erledigen.

Au-pair als billige Arbeitskraft?
Allerdings war das Prinzip des Welschlandjahres auch immer wieder mit Kritik konfrontiert. Junge Menschen würden gegen Kost und Logis als billige Arbeitskräfte ausgenutzt, hiess es. Von feministischer Seite kam der Einwand, der Arbeitsaufenthalt mache die Frauen zu Hausfrauen und kappe ihnen damit anderweitige berufliche Perspektiven.

Kaum Interesse am Welschlandjahr
Heute ist der Aufenthalt bei einer Familie in der Westschweiz vertraglich klar geregelt – und er wird entlöhnt. Allerdings interessieren sich gemäss der Vermittlungsorganisation Pro Filia immer weniger Jugendliche für ein Welschlandjahr. Warum? Und welche Erinnerungen haben Hörerinnen und Hörer an ihr Jahr in der Romandie?

Zu Gast im Treffpunkt sind Therese Suter, Präsidentin Pro Filia Schweiz und Carmen Landolt Läubli, Mitarbeiterin von Pro Filia Freiburg.

 

Link: https://www.srf.ch/audio/treffpunkt/was-ist-aus-dem-welschlandjahr-geworden?id=12630347

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