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PRO FILIA Au-pair Schweiz sucht eine/n Au-pair-Vermittler/in im Tessin

PRO FILIA Alla pari Svizzera cerca, causa pensionamento,

un/a addetto/a al collocamento alla pari – ita/ted – 30 – 40%

(orario di lavoro calcolato su base annua)

dal 1° novembre 2026 o data da concordare

 

Mansioni:

  • Valutazione dei candidati e delle famiglie ospitanti, svolgimento di colloqui personali (con visita a domicilio per le famiglie ospitanti)
  • Consulenza e accompagnamento di ragazzi/e alla pari e famiglie ospitanti
  • Attività informativa generale e specifica riguardante l’anno alla pari
  • Contatti e collaborazione con gli uffici competenti
  • Mediazione in caso di conflitti
  • Organizzazione e realizzazione di incontri informativi e riunioni con i/le ragazzi/e alla pari
  • Compiti di coordinamento interni ed esterni

Requisiti:

  • Buona conoscenza delle lingue italiano e tedesco indispensabile; gradite la conoscenza dello svizzero tedesco, francese e inglese
  • Ottime competenze sociali e buone capacità comunicative
  • Esperienza e entusiasmo nel lavorare con i giovani
  • Spirito di iniziativa e autonomia
  • Conoscenze di base in ambito commerciale e buona padronanza degli strumenti informatici
  • Dimestichezza con i social media
  • Flessibilità e disponibilità oraria

Offriamo:

  • Un posto interessante con ampia autonomia organizzativa
  • Un ufficio a Lugano
  • Scambio e collaborazione con i/le colleghi/e addetti al collocamento alla pari in tutta la Svizzera

 

Si prega di inviare la propria candidatura in lingua tedesca e italiana a: job@profilia.ch

 

Per ulteriori informazioni:

ti@profilia.ch o al numero 076 417 22 55 (lunedi et mercoledi)

Der Schweizerische Verband PRO FILIA Au-pair feiert 130 Jahre und ist auf Kurs!

12. Mai 2026

An der Generalversammlung haben die anwesenden Mitglieder des Schweizerischen Verbandes PRO FILIA Au-pair den 2025 eingeschlagenen Kurs bestätigt und bekräftigen damit ihr Engagement für den Austausch zwischen den Sprachregionen, die Unterstützung von Jugendlichen sowie den nationalen Zusammenhalt über Sprachgrenzen hinweg. Mit der genehmigten Statutenänderung erhält die Organisation einen neuen Namen: Schweizerischer Verband PRO FILIA Au-pair.

Seit 130 Jahren engagiert sich PRO FILIA Au-pair für die Jugend und den nationalen Zusammenhalt über Sprachgrenzen hinweg. Anlässlich ihrer Generalversammlung vom 12. Mai 2026 blickte der Verein auf ein Jahr zurück, das die Weichen für seine Zukunft gestellt hat: Anpassung der Strukturen und Entwicklung von Führungsinstrumenten.

Die anwesenden Mitglieder haben neben der Genehmigung der Jahresrechnung auch der Neufassung der Statuten zugestimmt. Diese verankert den neuen Namen der Organisation: Schweizerischer Verband PRO FILIA Au-pair. Der Vorstand wurde teilweise erneuert: Astrid Stucki-Rieser, Vizepräsidentin des Schweizerischen Verbandes und Kantonalpräsidentin von Thurgau, sowie Sylvia Martinez, Präsidentin des Kantonalverbandes Basel, treten aus dem Vorstand zurück. Virgine Jaquet, Kommunikationsspezialistin, wird den Vorstand verstärken. Dieser wird auf die Unterstützung der Regionalvereine zählen können.

PRO FILIA Au-pair: Ein gestärktes Netzwerk im Dienste der Jugend und des nationalen Zusammenhalts

160 Jugendliche verbringen aktuell ein Jahr in einer Gastfamilie in einem anderen Landesteil, lernen dort die Sprache und wachsen dort an ihren neuen Aufgaben. Das sind 21 mehr als im Jahr 2024. „Sie kommen gestärkt aus einem sinnstiftenden Übergangsjahr zurück und sind bereit, eine Lehre zu beginnen oder die schulische Laufbahn weiterzuverfolgen“, erklärt Andrea Burgener Woeffray, Präsidentin PRO FILIA Au-pair.

Um seinen Auftrag weiterzuführen, stützt sich der Verein auf sein Netzwerk und wird die Kontakte zu den Stakeholdern aus den Bereichen Austausch und Jugendförderung intensivieren.

130 Jahre Engagement: Feierlichkeiten im Herbst

PRO FILIA Au-pair wird sein 130-jähriges Jubiläum im Herbst mit einer Veranstaltung feiern. Weitere Informationen werden zu gegebenem Zeitpunkt mitgeteilt.

 

Suche nach neuen Vorstandsmitgliedern bei PRO FILIA Zentralschweiz

 

Sie suchen eine interessante Herausforderung in einer Non-Profit-Organisation und sind bereit tatkräftig in einem Vorstand ehrenamtlich mitzuwirken ? Sie bringen insbesonders Kompetenzen im Bereich Finzanzen/Fundraising und/oder Social Media mit ? Hier finden Sie mehr Informationen

Ein Au-pair aus dem Tessin berichtet

125. Jubiläum KV-Zentralschweiz

125. Jubiläum KV-Zentralschweiz 19.09.2025

Der Kantonalverein Zentralschweiz feiert sein 125. Jubiläum am 19.09.2025.

Siehe Medienmitteilung

 

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Au-pair: Mehr als ein Brückenjahr, 23.05.2025

Zeitungsbericht über Au-pair-Jahr, Willisauer Bote, 23.05.2025.

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Sendung «Treffpunkt» im Radio SRF1 zum Thema Au Pair

Sendung Treffpunkt zum Thema Au Pair

In Haushalt helfen, kochen, Kinder betreuen und dabei Französisch lernen: In den 1970er-Jahren verbrachten Tausende Frauen ein Jahr im «Welschen». Inzwischen ist die Nachfrage seitens junger Erwachsener markant gesunken.

Es gab Zeiten, da gehörte das Welschlandjahr nach der obligatorischen Schulzeit zum Ausbildungsprogramm vieler junger Frauen dazu. Sogenannte «Au-pair» oder «Jeune Filles» aus der Deutschschweiz lernten in der Romandie unter anderem, was es bedeutet, einen Haushalt zu schmeissen, Kinder zu betreuen oder andere Arbeiten zu erledigen.

Au-pair als billige Arbeitskraft?
Allerdings war das Prinzip des Welschlandjahres auch immer wieder mit Kritik konfrontiert. Junge Menschen würden gegen Kost und Logis als billige Arbeitskräfte ausgenutzt, hiess es. Von feministischer Seite kam der Einwand, der Arbeitsaufenthalt mache die Frauen zu Hausfrauen und kappe ihnen damit anderweitige berufliche Perspektiven.

Kaum Interesse am Welschlandjahr
Heute ist der Aufenthalt bei einer Familie in der Westschweiz vertraglich klar geregelt – und er wird entlöhnt. Allerdings interessieren sich gemäss der Vermittlungsorganisation Pro Filia immer weniger Jugendliche für ein Welschlandjahr. Warum? Und welche Erinnerungen haben Hörerinnen und Hörer an ihr Jahr in der Romandie?

Zu Gast im Treffpunkt sind Therese Suter, Präsidentin Pro Filia Schweiz und Carmen Landolt Läubli, Mitarbeiterin von Pro Filia Freiburg.

 

Link: https://www.srf.ch/audio/treffpunkt/was-ist-aus-dem-welschlandjahr-geworden?id=12630347

Zeitungsbericht über Au-pair

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Von Freiburg nach Lungern

Sarah, warum hast du dich für einen Au-pair-Aufenthalt entschieden?

Weil ich Deutsch für mein Studium brauche und durch mehrere Berichte erfahren habe, dass es eine gute Erfahrung ist, was ich bestätigen kann.

 

Wie lebt deine Gastfamilie?

Meine Au-pair Familie lebt im Kanton Obwalden. Der Vater arbeitet zu 100 Prozent, die Mutter arbeitet an zwei Nachmittagen pro Woche. Die Kinder gehen noch nicht alle in die Schule. Wir unternehmen viel, entweder zu Hause oder draussen oder erkunden sogar oft die Gegend.

 

Was sind deine Aufgaben in der Gastfamilie?

Ich beschäftige mich täglich mit den Kindern. Ich kaufe manchmal ein, um das Abendessen zu machen. Ich räume im Haus auf und staubsauge jeden Tag. Ich kümmere mich auch um die Wäsche der Kinder.

 

Gehst du auch zur Schule?

Ich gehe nicht zur Schule, sondern mache jeden Dienstagabend einen Online-Kurs bei der Migros-Klubschule. Online ist einfacher wegen den Arbeitszeiten, die ich in der Familie habe.

 

Gehst du an den Wochenenden nach Hause?

Ja ich fahre jedes Wochenende nach Hause.

 

Du bist schon eine Weile in der Gastfamilie was ist dein Zwischenfazit? Was war leicht und was war schwierig?

Ich würde sagen, dass es auch jetzt noch manchmal schwierig ist. Es ist ein anderer Rhythmus, den man entweder in Bezug auf die Kinder oder in Bezug auf die Sprache annehmen muss. Ich gebe auch zu, dass es anfangs mit der Sprache etwas kompliziert war. Aber ich bin in einer netten Familie gelandet, die alles dafür tut, dass ich so gut wie möglich vorankomme und mich wie zu Hause fühle.

 

Was glaubst du bringt dir dieses Jahr für deine persönlich Zukunft und deinen angehenden Beruf?

Ja, ich denke, dass mir dieses Jahr viel für meinen weiteren beruflichen Werdegang bringen wird. Die Sprachkenntnis werden mir sicher von Vorteil sein. Auch wird mein Verant-  wortungsbewusstsein und meine Selbstständig-keit gestärkt.

 

Würdest Du ein Au-pair-Jahr weiterempfehlen?

Ja, ich würde es empfehlen. Es ist eine großartige Erfahrung, die Sprache zu lernen, ohne ständig mit Grammatikbüchern konfrontiert zu werden, wie es in der Schule oft der Fall ist.

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Ein Au-pair-Einsatz (ab 15 Jahren) ist eine günstige und spannende Möglichkeit für einen Sprachaufenthalt im In- und Ausland. « Au-pair « heisst «Geben und Nehmen». Die Gastfamilie gibt die Möglichkeit eine neue Erfahrung mit einer anderen Kultur zu machen und andere Gewohnheiten kennenzulernen. In einem familiären Umfeld erlernt das Au-pair die Sprache. In der Regel besucht das Au-pair auch einen Sprachkurs. Das Au-pair gibt der Gastfamilie die Unterstützung im Haushalt und der Betreuung der Kinder und bekommt einen angemessenen Lohn dafür. Das Au-pair-Jahr ist nicht nur für junge Frauen, sondern auch für junge Männer gedacht.  Diese Webseite www.profilila.ch bietet ein breites Angebot und stellen Informationen bereit.